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Stadtverband der Bürger - und Verkehrsvereine Essen e.V.
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Treffen der Bürger und Heimatvereine am 11. Oktober 2008
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Zum 11. Oktober 2008 hatte pro Ruhrgebiet die Bürger- und Heimatvereine des Ruhrgebiets nach Kirchhellen eingeladen.
Ausrichter war der Bürgerverein Hof Jünger e. V. in Bottrop-Kirchhellen. Um 9.30 Uhr trafen sich die 100 Teilnehmer in der Weinscheune Kirchhellen. Ein angenehmer Ort, aus einer alten Scheune umgebaut, strahlte Atmosphäre und Gemütlichkeit aus. Die leckeren Schnittchen und der Willkommenstrunk schafften sofort gute Stimmung. Herr Prof. Dr. Markowitz, 1. Vorsitzender des Bürgervereins Hofjünger, hieß die Gäste herzlich willkommen.Die Bezirksbürgermeisterin von Kirchhellen, Frau Margot Hüskämper, sprach ein Grußwort.Herr Dr. Kirchhof, geschäftsführendes Vorstandsmitglied von pro Ruhrgebiet, dankte allen Beteiligten, besonders Frau Kleine-Möllhoff für die Vorbereitungen zu diesem Treffen. Er wies auf die Gründung der Ruhrstadt am 5. 11. 2008 in Gelsenkirchen hin.Der Vorsitzende des Verbandes der Bürger- und Heimatvereine im Ruhrgebiet e. V., Herr Frank Sichau, MdL, begrüßte ebenfalls die Gäste und betonte, wie angenehm es sei, sich an diesem schönen Ort zu treffen. Das nächste Ziel war das Kulturzentrum Hof Jünger. Bereits ein erster Rundgang durch die Gebäude des Zentrums beeindruckte sehr wegen der Ansammlung von Kunstwerken an den Wänden. Für 10.30 Uhr war ein Vortrag von Herrn Dipl. Ing. Gerd Marx (Leiter der Abteilung Energieberatung, Energieagentur NRW) vorgesehen. Thema: „Energieeffizienz, lästige Pflicht oder notwendiges Übel“. Der etwas provokante Titel lässt eine weitere Bezeichnung zu „dringende, gewinnbringende Notwendigkeit“. Die „Ruhritäten“ hatten das Thema Energie behandelt, der heutige Vortrag bot eine wertvolle Ergänzung dazu. Am Nachmittag standen zwei Busse zur Verfügung für Besichtigungen -waldpädagogisches Zentrum -Bauernhof Steinmann (mit Milchwirtschaft) -Bauernhof Schmücker (mit Direktvermarktung) Beim gemeinsamen Kaffeetrinken im Hof Jünger an der Dringenburg war noch einmal Gelegenheit, herzlich Dankeschön zu sagen. W. Pfotenhauer
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Mitgliederversammlung vom 17. September 2008
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Am 17. September 2008 fand unsere Mitgliederversammlung statt. Es war die letzte in diesem Jahr. Wir trafen uns dieses Mal in Kupferdreh, im Mineralien-Museum. Die interessante Führung durch das Museum leitete Frau Dr. Esther Guderlay.
Auf der nachfolgenden Sitzung wurden Themen besprochen, wie die Organisation der Maibaumveranstaltung 2009, Stand der Kulturhauptstadt 2010, Besuch des “Mondpalastes” Treffen der Bürger- und Verkehrsvereine des Ruhrgebietes im Oktober, und anderes.
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Anlässlich seines 80. Geburtstages überreichte die Vorsitzende, Angelika Kleine Möllhoff, dem langjährigen Vorstandsmitglied Egon Dibbel einen Blumenstrauß.
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Mitgliederversammlung vom 12. Juni 2008
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Die Vertreter der Mitgliedervereine trafen sich um 18:30 im Schloß Borbeck. Der Leiter des Kulturzentrums Schloß Borbeck, Herr Dr. Mengende,führte die Anwesenden durch das Schloß und die Dauerausstellung „Schloß Borbeck und die Fürstäbtissinen“.
Herr Bernd Alles vom Kulturhauptstadt Büro der Stadt Essen.berichtete über die aktuelle Entwicklung der „Ruhr 2010“:
Frau Kleine Möllhoff berichtete unter anderem über die gelungene Maibaum - Veranstaltung.
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Maibaum 2008
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Den Willy-Brandt-Platz schmückt nun bis zum 28. Mai unser Maibaum.
Zur Eröffnungsfeier meinte die Sonne es gut mit uns, sodass man sich bei Mandolinenmusik und Maibowle in angenehmer Atmosphäre unterm Maibaum über dies und das unterhalten konnte.
Zur Kurzweil trug auch die Holzschuhtanzgruppe aus Aolt-Surk bei. Sie führte Tänze auf. Hierbei wurden auch Besucher einbezogen.
Bürgermeister Kleine-Möllhoff bedankte sich in seiner Ansprache bei den Damen und Herren des Stadtverbandes für Durchführung der fünften Maibaum-Aktion und stellte fest, dass diese Aktion schon “Tradition” sei.
Ich möchte mich hiermit bei allen Damen und Herren, die durch ihre Anwesenheit und durch ihr Mitwirken zum Guten gelingen dieser Maibaum-Aktion beigetragen haben, herzlich bedanken.
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Jahreshauptversammlung vom 3. April 2008
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Der Stadtverband der Bürger- und Verkehrsvereine Essen E. V. hielt am 3. April 2008 seine Jahreshauptversammlung in Essen - Heisingen ab.
Die Vertreter von 15 Vereinen trafen sich im Pfarrzentrum der St. Georg Kirche, Heisinger Str. 480. Vorher (an 18.45 Uhr) fand eine Besichtigung der katholischen Pfarrkirche St. Georg statt. Herr Felderhoff, der an der Gestaltung der Kirche großen Anteil hatte, ermöglichte es, dass der inzwischen 85-jährige Künstler, Herr Bücke, der in den 90er Jahren die Kirche neu gestaltete, anwesend sein konnte. Trotz einiger akustischer Probleme gestaltete sich der Dialog mit dem Künstler zu einem besonderen Erlebnis. Bei der künstlerischen Konzeption bilden Vergangenheit und Zukunft keine Gegensätze sondern eine reizvolle Einheit. Kohle und Stahl – Rohstoffe aus der Region – bilden das Material für die Kunstwerke und überzeugen in ihrer schlichten Schönheit. Es ging darum, den ganzen Kosmos sichtbar zu machen in der Kirche. Glanzstück ist der Madonnenbaum mit Geoden am Ende der Zweige (sie stammen aus den Bergwerken Carl Funke und Gottfried Wilhelm). Die Basis ist eine verkieselte Baumscheibe, die Millionen von Jahren alt ist. Die Madonna mit Kind begleiten 12 Sterne, Sonne und Mond. Edelstahlsäulen umrahmen auf der anderen Seite der Kirche das Tabernakel – aus einer Geode gestaltet. An den Querseiten der Kirche sieht man Meditationsscheiben (Genesis – Ikonen), die zu stiller Einkehr einladen. Im Pfarrzentrum: Herr Engel, Bürgerschaft Heisingen, begrüßte die Anwesenden. Frau Kleine-Möllhoff dankte für die Einladung und Bewirtung. In der anschließenden Sitzung mit Vertretern der Stadt Essen wurden Informationen über die Aktivitäten im Kulturhauptstadtjahr 2010 gegeben. Herr Quadt, Frau Zumbusch, Frau Fröhlich und Herr Albs berichteten und beantworteten Fragen. Infrastrukturprojekte: 5 Welcome-Center, Info Points helfen den Besuchern, sich zurecht zu finden. Essen ist natürlich die Bannerträgerin der Kulturhauptstadt 2010. Es geht jetzt darum, Bürger zu informieren, motivieren und einzubeziehen. Der Bereich Heimat in der Metropole bezieht ausdrücklich die Stadtteile mit ein. Das Motto: Wandel durch Kultur, Kultur durch Wandel bezieht sich in besonderem Maße auf das Ruhrgebiet. Noch zwei knappe Jahre bis zum Jahr 2010! Es gibt noch viel zu tun. Die Bürgervereine sind offen für die Mitwirkung. Es folgte die Jahreshauptversammlung mit Wahlen. Als Protokollführer hatte sich Herr Hill zur Verfügung gestellt. Die Genehmigung der Tagesordnung und des Protokolls der letzten Sitzung erfolgte einstimmig. Frau Kleine-Möllhoff gab den Jahresbericht der Vorsitzenden Herr Philipps verlas den Bericht des Schatzmeisters. Es folgte der Bericht der Revisoren. Der Vorstand wurde einstimmig entlastet. Herr Engel stellte sich als Wahlleiter zur Wahl der Vorsitzenden zur Verfügung. Die folgenden Wahlen erfolgten einstimmig bei gelegentlichen Enthaltungen in eigener Sache und wurden alle angenommen. Vorsitzende: Kleine-Möllhoff Stellvertr. Vorsitzende Dibbel, Zilles Schatzmeister Philipps Geschäftsführer/Schriftführer: Frau Kogler scheidet aus. Die Vorsitzende dankte ihr mit einem Blumenstrauß für ihre Arbeit. Leider findet sich kein Nachfolger. Das Amt bleibt offen. Die Protokolle werden im Wechsel von den Beisitzern erstellt. Das Prozedere wird im Vorstand noch besprochen. Beiräte Hill, Pfotenhauer, Pfahl, Gara, Busch, Flüchter Rechnungsprüfer Wacker, Reuter Frau Kleine-Möllhoff gab Informationen zum „Maibaum 2008“ (26. 4. ab 13 Uhr) (Pfotenhauer)
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Mitgliederversammlung vom 8.Januar 2008
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Am Dienstag den 8. Januar 2008 fand die Mitgliederversammlung, die erste in diesem Jahr, im „ALTEN BAHNHOF KETTWIG“ statt. Einladender Verein war der Heimat- und Verkehrsverein Kettwig e.V. Frau Kogler und die Herren Graebe und Ketteler vom HVV begrüßten die Mitglieder des Stadtverbandes. Diese hatten die Möglichkeit die neu gestalteten Räumlichkeiten im Bahnhof zu besichtigen. Herr Graebe informierte über die hier stattfindenden Aktivitäten. Anschließend fand die Mitgliederversammlung statt. Sie war wieder sehr gut besucht. Die Vorsitzende begrüßte die Anwesenden und bedankte sich herzlich für die Einladung so wie die Informationen über den - von der Bewohnern Kettwigs - gut angenommenen „Alten Bahnhof“. Am 26.April 2008 wird zum 5. Mal der Maibaum auf dem Willy Brandt Platz aufgestellt. Die Vorsitzende berichtete ausführlich über die im Vorfeld mit der EMG und der Galeria Kaufhof geführten Gespräche. Es wurde ein Arbeitskreis zur Unterstützung der Maibaum-Aktion gebildet. In diesem Jahr werden wir, die Mitglieder des Stadtverbandes, wohl den Großteil der Kosten übernehmen müssen. Ein entsprechender Beschluss darüber wurde bereits Ende 2007 gefasst. Über den „Masterplan westliches Ruhrtal und Dortmund“ wurde angeregt diskutiert. Dabei viel auf, dass verschiedene „Masterpläne“ im Umlauf sind. Im diskutierten Fall „Masterplan westliches Ruhrtal und Dortmund“ wird, wie schon begonnen, Herr Stoll von der Bürgerschaft Rellinghausen-Stadtwald e.V. und die BV II diese Angelegenheit weiter betreuen und den Vorstand des Stadtverbandes informieren. Es wird befürwortet, dass weitere betroffene Mitgliedsvereine die Möglichkeit erhalten sich ebenfalls einzubringen.
Achtung! Merken Sie sich schon diese Termine: 3. April, Jahreshauptversammlung in Heisingen 12. Juni, Mitgliederversammlung in Borbeck
Das Treffen der Bürger- und Heimatvereine im Ruhrgebiet (pro Ruhrgebiet ist der Ausrichter) wird am 14.Juni 2008 in Oberhausen Alstaden stattfinden. Ein umfangreiches und Informatives Programm wird vorbereitet.
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Vorstandstreffen auf der Magarethenhöhe
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Am Donnerstag, den 28. Februar 2008, traf sich der Vorstand des Stadtverbandes zum ersten Mal in dem neu aufgebauten „Torhäuschen am Brückenkopf“ auf der Margarethenhöhe zu seiner Sitzung. Herr Gara, Vorsitzender der Bürgerschaft Essen-Margarethenhöhe e.V., lud ein.
Zu seiner ersten Sitzung in den neuen Räumen brachte der Vorstand als Gastgeschenk den Wimpel des Stadtverbandes mit und überreichte diesen Herrn Gara, Vorsitzender der Bürgerschaft Essen-Margarethenhöhe.
Somit hat der Stadtverband nach dem Blücherturm in Rellinghausen-Stadtwald einen zweiten historischen Ort um seine Vorstandssitzungen abhalten zu können.
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