Stadtverband der Bürger - und Verkehrsvereine Essen e.V.

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Kurt Schweders Wappen der Essener Stadtteile
45 Jahre Stadtverband der Bürger- und Verkehrsvereine Essen e.V
von J. Rainer Busch

Buchbestellungen werden unter info@buergervereine-essen.de entgegen genommen.
Der Preis beträgt 14,90 € (+ Versand): DIN A4 - ganz farbig -112 Seiten -

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Das Projekt der Essener Denkmalpfade wird vom Stadtverband unterstützt

Zahlreiche Bürgervereine, hauptsächlich im Essener Süden, knüpfen derzeit ein Netz von Denkmalpfaden.

Die erste Initiative ging von der Bürgerschaft Rellinghausen / Stadtwald aus, als man dort 2 alte Zechentore als Denkmal aufbaute und mit Erklärungstafeln ausstattete. Im Frühjahr 2003 wurde diese Idee in die Migliederversammlung getragen und vorgeschlagen, auch in anderen Stadtteilen alte historische Stätten zu kennzeichnen. Diese sollten dann in einem Flyer dokumentiert werden.

Der Geschäftsführer des Stadtverbandes, Rainer Busch,  der gleichzeitig dem Vorstand der  Bürgerschaft Kupferdreh als Arbeitskreisleiter für Heimatkunde angehört, ergriff die Initiative und lud die Vertreter der  Bürgervereine aus Heisingen und Rellinghausen zu einem Arbeitsgespräch nach Kupferdreh ein. Dort wurden im Juni 2003 gemeinsame Vorgehensweisen festgelegt. Wesentliche Punkt sind:
1.) Die historischen Stätten sollen mit kleinen Aluminiumtafeln (10x20) cm ausgetattet werden. Dese Tafeln enthalten neben  dem Wappen des Ortsteil ein Logo für kultur - oder indutriehistorische Stätten. Diese Logos wurden auf Initiative von Johannes Stoll (Bürgerschaft Rellinghausen/Stadtwald) entwickelt.
2.) Dort wo keine Denkmalsubstanz mehr vorhanden ist, sollen Erklärungstafel aufgestellt werden.
3.) Statt eines Flyers werden sogenannt Wanderführer herausgegeben.  Dem Wanderführer liegt eine Karte bei, auf welcher die Wanderrouten und die historischen Stätten  eingezeichnet sind. Die Karten werden in Zusammenarbeit mit dem Amt für Geoinformation der Stadt Essen hergestellt und lizensiert. Die einzelnen Wanderwege sollen Anschlusspunkte zu den Nachbarorten ausweisen.
4.) Die Vertreter der Vereine treffen sich regelmäßig ca. alle 2-3 Monate um das gemeinsame Vorgehen abzustimmen. Vertreter von neuen interessierten Orten werden hierzu eingeladen.
5.) Alle Aktionen müssen auch mit den zuständigen Behörden abgestimmt werden. (wie z.. Denkmalamt, Tiefbauamt usw.)

Den ersten Wanderführer brachte J. Rainer Busch für Kupferdreh bereits im Herbst 2003 heraus.
Es folgte im Frühjahr 2004 Rellinghausen/ Stadtwald (Marlis Holle, Walter Gerschler),
im Sommer 2004 Heisingen (Horst Lich und Herr Wacker)
im Herbst 2004 Rüttenscheid (Marlis Holle) und
im Frühjahr 2005 Burgaltendorf (Dieter Bonnekamp)
im Frühjahr 2006 Werden (am Projekt angelehnt)
im Frühjahr 2007 Steele (Marc Brandt)
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m Sommer 2008 Überruhr (Rainer Busch / Stephan Assenmacher)
Im Frühjahr 2009 Kettwig (am Projekt angelehnt)
im Sommer 2010 Kray und Leithe (Arbeitskreis Kultur-und Geschichtspfad)

Sinn und Zweck ist, mit den vorgeschlagenen Wanderrouten
 ° ein Bewusstsein für die bemerkenswerte Historie des eigenen Ortes zu schaffen
 ° Lust zu wecken, neue Wege zu gehen
 ° zu helfen, auf schon bekannten Wegen bislang Übersehenes zu entdecken

In allen beteiligten Stadtteilen wurden inzwischen zahlreiche Erklärungstafeln aufgestellt. 

Diese Privatinitiative der Bürgervereine arbeitet unbürokratisch und wird dankenswerterweise von den jeweiligen Bezirksvertretungen, dem Denkmalamt und dem Amt für Geoinformation unterstützt.
Auch örtliche Werbegemeinschaften, Firmen und Privatpersonen unterstützen das Projekt

Ansprechpartner sind J. Rainer Busch und Johannes Stoll.

Interessierte Vereine kontaktieren jrbusch@t-online.de,

Heisingen

Werden

Kupferdreh - Dilldorf

Rellinghausen

Burgaltendorf

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Steele

Kray

Gute Gesprächspartner: von links: Egon Dibbel (stellv.Vorsitzender), Angelika Kleine Möllhoff (Vorsitzende), Hans-Dieter Philipps (Schatzmeister), Reinhard Paß (Oberbürgermeister), Wolfgang Pfotenhauer (Beirat),
Hans Zilles (stellv, Vorsitzender.), J. Rainer Busch (Geschäftsführer)